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Hörgeräte Enderle
Am Marktplatz 4
79336 Herbolzheim

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Amigo - FM- und Ringschleifenanlagen (Oticon)

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Oticon Amigo

AMIGO steht für Freund. Freund steht für Kinder, Eltern und Erzieher.

Kinder in der Schule sind auf FM angewiesen, aber die Anwendung von FM-Anlagen ist nicht immer einfach. Die Lehrer können sich nicht sicher fühlen, ob ihre Stimme deutlich übertragen wird. Sie erhalten auch keine Bestätigung, dass das Signal wirklich beim Kind ankommt.

Oticon Amigo repräsentiert eine neue Generation von Systemen, die die Maßstäbe für FM in Klassenzimmern neu definiert. Seine technische Ausgefeiltheit macht Amigo einfacher in der Handhabung und zuverlässiger als andere auf dem Markt befindliche FM-Systeme.

Die Amigo-Familie bietet:

  • Gewissheit:
    Entfernt alle Zweifel, dass das Kind hören kann
  • Haltbarkeit:
    Weniger Ausfallzeit bedeutet mehr Unterrichtszeit
  • Sprach/Lärm-Management:
    Ein gleich bleibend klares Sprachsignal
  • Komfort:
    Programmierung in der Handfläche

Worum geht es?

Selbst die besten Hörgeräte haben nur einen begrenzten Empfangsbereich. Wer bei Vorträgen in Aulen, Hörsälen oder Kirchen nicht in der ersten Reihe sitzen kann, wird nicht viel verstehen. Zur Überbrückung der Distanz gibt es so genannte FM-Systeme (=UKW).

So funktionieren FM-Systeme

FM-Systeme bestehen aus einem Sender und einem Empfänger. Die sprechende Person trägt den Sender, der ein Mikrofon beinhaltet. Die zuhörende(n) Person(en) tragen die Empfänger, die an ihre Hörgeräte angeschlossen werden. Die Stimme des Sprechers wird über UKW-Wellen zum Empfänger und von dort direkt in die Hörgeräte der Zuhörerinnen und Zuhörer geleitet. Auf diese Weise werden alle negativen Einflüsse wie zu geringe Lautstärke durch zu großen Abstand, Echos und Nebengeräusche ausgeschaltet, während das Sprachsignal deutlich und störungsfrei zu hören ist.

Ringschleifenanlagen

Die Alternative für störungsfreies Hören in einem großen Raum heißt Ringschleifenanlage. Dabei wird rund um den Raum ein Übertragungskabel verlegt, das an einen Verstärker angeschlossen wird, der wiederum mit einem (oder mehreren) Mikrofon(en) verbunden ist. Das Kabel baut nun ein magnetisches Feld auf, das von so genannten Induktions- (oder T-)Spulen in Hörgeräten abgehört werden kann. Dazu braucht der Hörgeräteträger seine Geräte nur auf Position „T“ zu stellen.

Die Empfangsqualität ist unter anderem abhängig von der Qualität der Induktionsspulen in den Hörgeräten. Nahezu alle Oticon-Geräte sind mit Induktionsspulen ausgerüstet, die seit Jahrzehnten für ihre gute Qualität Weltruf genießen.

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